
Machen wir uns keine Illusionen: Für die Anliegen der MigrantInnen wird es nie eine Hochkonjunktur geben. Es ist demnach sinnlos auf bessere Zeiten zu warten. Ständig nur auf die Hetze der Rechten reagieren, ist höchst kontraproduktiv. Jetzt müssen wir den Takt angeben, sich aktiv als MigrantIn für die Anliegen der MigrantInnen einsetzen. Dazu braucht es Vorstösse in den Räten und Diskussionen an der Basis. Kurzum es braucht den politischen Willen, auch in «schlechten» Zeiten zu den MigrantInnen zu stehen, und das Bewusstsein, dass Migrationspolitik keine Randgruppenpolitik ist. Wir haben einen beträchtlichen Leistungsausweis. Was wäre die Schweiz ohne Migrantinnen und Migranten? Ohne ihr Wissen, ihre Kulturen, ihre Arbeit, ihre Steuern, ihre Zahlungen an die Sozialleistungen? Die Second@s setzen sich für eine aktive Migrations- und Gleichstellungspolitik ein!
Kontakt Second@s SP Kanton Zürich
Lucia Tozzi:
Roberto Rodríguez: